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Marderschreck, Katzenschreck, Hörschaden, Burnout, Tinnitus, ADHS www.knalltrauma.ch
 
 
Die Schweige Mauer

Staubli (SUVA) meinte: "120 Dezibel? Kann gar nicht sein, da muss man ja den Hersteller verklagen". Experten erkennen die Gefahr augenblicklich, aber wieso haben sie dann nie gewarnt? Warum haben sie nie versucht, die Geräte zu stoppen? Wer sagt überhaupt, sie hätten es nie versucht?

Man beschwere sich zum Beispiel bei einer korrupten Polizei über die korrupte Polizei. Viele Experten haben sicher versucht, den Medien Informationen zuzuspielen, oder über Kanäle in der "gewöhnlichen" Bevölkerung die Gefahr bekannt zu machen. Hoffnungslos! Korruption war schneller. Obwohl es überall auch die eigenen Angehörigen betrifft, will niemand für die "Hiobsbotschaft" über die angerichteten Schäden verantwortlich sein. Lieber lässt man die Schäden noch grösser werden! Entweder wird vollständig ignoriert, oder dann höchstens nach dem Kreis-Prinzip "geholfen". Personen, die nicht mehr ausweichen können, entscheiden sich für das "Gams-Wilderer-Prinzip":

Ein Wilddieb hat eine erlegte Gämse geschultert. Vom Wildhüter ertappt wird er gefragt: „Was hast Du da auf den Schultern?“ – Der Wilddieb schaut auf seine Schultern, wischt die Gämse herunter und meint ganz erstaunt: „Ach da schau her, eine Gämse …“
Behaupten, von "Nichts" gewusst zu haben, und schon gilt die Unschuldsvermutung.

Man weiss von nichts. Wenn es nicht anders geht, dann verweist man auf eine andere Stelle. Man stellt sich grenzenlos dumm, richtet notfalls sogar Geräte gegen die eigenen Angehörigen, nur um die eigene "Unwissenheit" zu "beweisen".

Man muss nicht fragen, wieso niemand die Hörschäden bemerkt hat. Man muss fragen, wieso alle geschwiegen haben! An erster Stelle steht die Bequemlichkeit der Bevölkerung. Solange man glaubt, selber nicht durch Tierschreckgeräte geschädigt zu werden, hinterfragt man nichts und setzt man die Geräte bedenkenlos ein. An zweiter Stelle liegen Gier nach Macht, Geld, oder beidem! Bei "Ricardo.ch" wurden verschiedenste Verkäufer von Katzenschrecks informiert, dass ihre Produkte bei Kindern irreversible Hörschäden verursachen. Stellvertretend für alle Angeschriebenen die Antwort vom RH-Shop: "Schön, aber interesiert mich wenig". Noch perfider als im Kleinen, funktioniert es im Grossen. Spitzenfunktionäre und Topmanager, welche Gesundheitsschäden schulterzuckend zur Kenntnis nehmen oder zur Gewinnoptimierung sogar bewusst verursachen. Damit keine Schadenersatzforderungen entstehen, manipuliert man die öffentliche Meinung mit Hilfe der Medien und subventioniert "Stille" in den verschiedensten Informationskanälen.
Pech für alle, die meinen, mit ihrem Schweigen würden sie Neutralität beweisen. Bei Tierschreckgeräten gibt es keine "Neutralität". Entweder man macht die Gefahr bekannt, oder man hilft den Verantwortlichen die Gefahr verschweigen. 

So tun, als würde man keine Gefahr erkennen ...

In der Radiosendung Das Gesundheitsmagazin von Radio B5 sollte mit dem heutzutage nirgends mehr auffindbaren Beitrag  "Marderschreck im Auto - schlecht für die Ohren?" der Bevölkerung vorgespielt werden, es sei keine Gefahr erkennbar. Mit Lustig, Locker und Heiter sollten jegliche Bedenken als Hirngespinste abgetan werden. (Podcast)*
(* Vorsicht mit der Lautstärke. Der gut hörbare Pieps Ton könnte in Kinderohren schmerzen!) 

B5 wollte zeigen, die Geräte sind so stark verbreitet, sie können gar nicht gefährlich sein. Ein Desaster, wenn die Gefährlichkeit beweisbar ist. B5 versucht deshalb sämtliche Spuren zu verwischen! Im Internet war nach weniger als einem Jahr nichts mehr vom Podcast zu finden. Nicht ohne Grund. In einer 1996 von der Deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlichten Studie wurde noch vor einer Beeinträchtigung des Hochtongehörs oberhalb 8 kHz durch Ultraschall gewarnt (BAuA: Biologische Wirkung von luftgeleitetem Ultraschall). Mit dem Podcast werden siebzehn Jahre später die Beeinträchtigungen des Hochtongehörs für grosse Teile der Bevölkerung bestätigt und gleichzeitig zugegeben, dass Marderschreckgeräte sehr stark verbreitet sind. Laut B5 in jedem fünften Auto eingebaut!

Das Script für die Sendung der "Entwarnung" liest sich deshalb wie eine Satiresendung mit rabenschwarzem Humor:
- Eine Frau hört den in ihrem Auto eingebauten Marderschreck über einen nicht genau definierten Zeitraum (... von Anfang an). Für sie ist der Ton laut, aber nicht schmerzhaft. Gewöhnungseffekt Stufe1, der Ton ist "unangenehm".  Das Publikum soll Ungefährlichkeit annehmen.
- Beim Experten vom ADAC ist die Schwerhörigkeit für hohe Frequenzen schon etwas fortgeschrittener. Der Experte beugt sich tief in den Motorraum um überhaupt noch etwas zu hören. Er beschwichtigt, dass es ungefährlich sei. Er nimmt etwas Distanz zum Auto und hört nichts mehr: "Sie sehen ja, wenn man etwas weggeht, hört man überhaupt nichts mehr."  Gewöhnungseffekt Stufe2, der Ton ist kaum mehr zu hören.
- Frau Doktor aus der Uniklinik ist kein einziger Fall bekannt, wo ein Patient gemerkt hat, dass ein Marderschreck für seinem Hörschaden verantwortlich ist. Sie meint aber, wenn man sehr lange einem Marderschreck zuhören würde, dann könnte es möglicherweise zu einem Hörschaden in diesen Frequenzen kommen. Möglicherweise? Bei praktisch allen Erwachsenen ist der Hörschaden in diesen Frequenzen derart fortgeschritten, dass sie für diese Frequenzen vollkommen taub sind.
-Frau Doktor meint, es sei noch nichts erforscht. Ist gleichbedeutend wie: Viele, viele Jahre gedankenlos Kinderohren mit Marderschrecks und Katzenschrecks beschallen!
-Frau Doktor gibt zu bedenken, dass wenn sich jemand durch den Ton genervt fühlt, es zu psychischen Problemen führen könnte. Wer möchte jetzt noch die Töne als nervig bezeichnen? Wer möchte jetzt zugeben, psychisch gestört zu sein? 
- Der Kommentator macht die Satire komplett: „Billig Marderschrecks senden oft mit relativ niedrigen Frequenzen um 12'000 Hertz. Selbst für junge Erwachsene ist das manchmal noch wahrnehmbar. Erschreckend: der Rest der jungen Erwachsenen kann diese relativ niedrigen Frequenzen  trotz Lautstärken von mindestens 100 dB nicht mehr hören. Entspricht Gewöhnungseffekt Stufe3, völliger Taubheit für diese Frequenzen. 


12'000 Hertz als relativ niedere Frequenz, selbst für junge Erwachsene manchmal noch hörbar! Zumindest in der Schweiz konnten um das Jahr 1980 die meisten Erwachsenen den 15'625 Hertz Pfeifton (Zeilenfrequenz) von Bildröhren TV Geräten hören. Frauen hörten oft sogar bis ins Seniorenalter die damals für Farbfernseher üblichen UltraSchall-Fernbedienungen, also Frequenzen deutlich oberhalb 20'000 Hertz. Eigentlich sollte das Gehör von Erwachsenen Schalleindrücke bis mindestens 40'000 Hertz (40 kHz) wahrnehmen (BAuA 1996: Biologische Wirkung von luftgeleitetem Ultraschall). In der BAuA Studie sind auch die Kopfschmerzen erwähnt, welche gemäss der Radiosendung einige "angeblich bekommen haben wollen ..."

So tun, als könne man nicht nachrechnen ...

Auch "Kassensturz / Espresso" haben ihren Podcast. Die Töne von Tierschreckgeräten sind "sehr unangenehm". Es gibt Stimmen, welche für Volksbeleugner auch "sehr unangenehme" Bestrafung empfehlen ...
Nachrechnen können Schulkinder. Nachrechnen können auch die sympathischen Damen von Kassensturz / Espresso.
 
Das einzig gute am Berechnungsfehler bei Tierschreckgeräten ist, dass fast alle die wirklich wollen, diesen Berechnungsfehler auch überprüfen können. Offiziell war es höchst wahrscheinlich nicht erlaubt, anonym konnten Fachleute es trotzdem tun. Es ist anzunehmen, dass viele von ihnen die Macher von Kassensturz und Espresso durch einen Klick auf untenstehendes Bildchen und anschließendem ausfüllen des Kontaktformulars über die Gefährlichkeit der Tierschreckgeräte informierten. 


Bildchen mit Kontaktlink kopiert aus http://www.srf.ch/sendungen/kassensturz)

öffentlich überprüfbarer Berechnungsfehler bei Tierschreckgeräten" -> zugestellt mit Kontaktformular, eingeschrieben per Briefpost
und auch per Mail an @srf.ch:    srf / Kassensturz / Espresso / Corinne.Kaegi / Claudia.Frei

Auch die Konsumentenmagazine Österreichs erhielten die gleiche Zuschrift:
Kopie an Claudia Reiterer und Martina Rupp, die dort wohl Ansprechstellen der ersten Wahl sind. 
Mail an @orf.at:  help / heutekonkret / buergeranwalt / Claudia.Reiterer / Martina.Rupp / bewusstgesund / buergerforum

Interesse zeigte man nirgends ...

Man darf an Weihnachtsmann, Osterhase und Klapperstorch glauben. Man darf auch glauben, dass HNO-Ärzte und Akustiker nie versuchten vor Hörschäden durch Tierschreckgeräte zu warnen. Man darf auch glauben, dass Medienschaffende sich nie für diese Hörschäden interessierten. Viele Individuen aus der Gattung der Medienschaffenden träumen wohl zu Karrierebeginn von der Aufdeckung eines Skandals, versuchen später aus Mücklein Elefanten zu machen und stürzen sich hyänengleich auf jedes Sensatiönchen. Wenn bei Lasagne Rindfleisch deklariert und Pferdefleisch verkauft wird, hat das keine gesundheitlichen Folgen. Stellt man den Kinderwagen neben den Katzenschreck in den Garten, ist dem Kleinkind der Hörschaden garantiert. Vor welcher Gefahr haben Medienschaffende die Bevölkerung tagelang gewarnt? Sicher wurden viele Medienschaffende über irreversible Hörschäden durch Tierschreckgeräten informiert. Welche persönlichen Motive fast alle von ihnen von einer Berichterstattung abhielten, können sie ihrem privaten Umfeld erklären.

Gruppenzwang verhindert Aufklärung! "Keyplayer" aus verschiedensten Informationskanälen haben die Aufklärung über Tierschreckgeräte jahrelang blockiert und Privilegien für sich und ihr Umfeld ausgehandelt. Niemand kann nach so langem Einsatz von Tierschreckgeräten zugeben die Folgen gekannt zu haben und gleichzeitig behaupten, alle andern im beruflichen Umfeld  hätten von nichts gewusst. Zudem wurde dafür gesorgt, dass Aufklärungsversuche aus der Bevölkerung, sowie von "abtrünnigen" Mitwissern oder Experten ins Leere laufen. Ausstieg wäre einfach und trotzdem enorm schwierig. Es wurde immer nur professionell geübt so zu tun, als wüsste man von nichts. Wahrheit sagen stand nie auf dem Programm. 

Loyale Gutmenschen

Die Gutmenschen sind in Positionen aufgestiegen, in denen sie viel Gutes tun. Wenn sie für ihren Aufstieg ein paar unbedeutende Kompromisse eingehen mussten, werden sie später leicht manipulier und erpressbar. Ein erschwindelter Titel ist noch der harmloseste Erpressungsgrund.

Gutmenschen werden oft von den Medien erschaffen. Viel wichtiger als die gute Tat, dass die gute Tat gesehen und bewundert wird. Durch Medienpräsenz werden die Gutmenschen in der Bevölkerung zu beliebten Ansprechpersonen. Oft sind sie nur mit Kontaktformular erreichbar. Nur wenn es im persönlichen Interesse des Gutmenschen und dem seines Beziehungsnetzes liegt, hat der Gutmensch die Nachricht erhalten. Sonst: 


Je höher der Bildungsstand, desto schwieriger wird es auch für Gutmenschen zu behaupten, man hätte nie von folgenden Regeln gehört:  
▪ Trifft man auf einen Verkehrsunfall ist man verpflichtet zu helfen ...
▪ Bei einem Brand muss man die Feuerwehr alarmieren ...
▪ Erleiden Kinder Hörschäden, weil ihre Eltern die Gefahr nicht erkennen können ... 
Trotzdem gilt natürlich für alle angeschriebenen und nicht angeschriebenen die Unschuldsvermutung!

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Vorgesetzte entscheiden, welche Informationen sie nach "unten" verteilen. Die Feuerwehr kann Feuer löschen, das Feuer melden können praktisch alle! Es gibt viele "Kanäle", welche die Bevölkerung vor dem Gebrauch von Tierschreckgeräten hätten warnen können. Auch von selbstlosen Gutmenschen geführte öffentlich zugängliche Foren wären eine solche Möglichkeit. In Foren kann man jedoch auch den Betroffenen die Unfallfolgen von Tierschreckgeräten als "Krankheit" unbekannten Ursprungs verkaufen. Die Betroffenen unterrichten, ihre "Krankheit" besser zu akzeptieren und damit besser umzugehen. Betroffene helfen dann sogar andern Betroffenen mit ihren Erfahrungen weiter. Droht Aufdeckung, lässt man die Betroffenen alleine zurück. Leserechte werden auf registrierte Mitglieder beschränkt, oder die Foren sogar ganz geschlossen. Zum Beispiel bei der Deutschen Tinnitus-Liga, auric Hörsysteme AG* oder der IG-Kopfschmerzen
* nicht vollständig geschlossen, aber sehr lange "Wartungsarbeiten" sorgen dafür, dass sich die Forenteilnehmer anderweitig umsehen ...

Schutz der Konsumenten

Vor einem Produkt das die Gesundheit schädigt sollte möglichst rasch gewarnt werden. Erst recht wenn Kinder in Sekundenbruchteilen geschädigt werden und Erwachsene die Gefahr nicht erkennen können. Konsumentenorganisationen entschieden, dass Konsumenten nicht geschützt werden wollen. Medienschaffende entschieden, dass weder Zuschauer, Zuhörer noch Leser informiert werden wollen. 

Konsumentenschutz.ch
Der Konsumentenschutz war zuerst interessiert. Weil das Unfallgerät jedoch nicht mehr verkauft wird, erlosch dieses Interesse. Dabei sind fragliche Exemplare weiterhin in Betrieb und es existieren auch andere, stärkere Geräte.
Auch die ehemalige Präsidentin des Konsumentenschutzes und heutige Justizministerin konnte nichts ausrichten ...

kassensturz.sf.tv
Direkte Anschrift war uninteressant. Auch der Konsumentenschutz war später erfolglos (erloschenes Interesse, oben).
 
Konsumentenmagazine Saldo und Ktipp
Beim Konsumentenmagazin Saldo wurde praktisch die gesamte Redaktion angeschrieben. Laut dem Chefredaktor darf Saldo zwar berichten, sie wollen aber nicht. Von Ktipp nichts mehr gehört ...

Zeitschrift Beobachter
Normalerweise ist bei Erwachsenen das Gehör in den ultra hohen Frequenzen derart taub, dass man meint die Marderschreckgeräte könnten nicht mehr gross Schaden anrichten. Der Beobachter hatte mit dem Stopintrus die Möglichkeit zwei Unfälle von Erwachsenen zu recherchieren, die sonst nur bei Kindern in dieser Heftigkeit auftreten ...

Medien in Österreich
Den “Ultraschallgeräten“ ist es egal in welchem Land sie stehen. Geschädigt wird das Gehör von jedem Lebewesen in der Nähe. Auch in Österreich setzt man sich für die Konsumenten ein. ORF und das Magazin Konsument sind seit Dezember 2010 am Abklären, ob es wirklich gefährlich ist. Jede Sekunde zählt ...

Kinderanwälte Österreich
Eine Institution, die sich für die Rechte der Kinder einsetzt. Der Ultraschall der Mosquitos schädigt Babies. Jugendanwalt Dr. Anton Schmid wusste von den Mosquitoschäden und wollte helfen. Frau Magistratin Winkler-Kirchberger erklärte mit Ausrufzeichen(!), dass in Attnang-Puchheim das Problem gelöst sei und sonst nirgends Handlungsbedarf bestehe. Bei Frau Magistratin Holz-Dahrenstaedt wird ungelesen gelöscht. Der Verein Kinderfreunde Österreich kannte die Gefährlichkeit der Mosquitos. In Attnang-Puchheim kannten Umweltschützer die Gefährlichkeit der Mosquitos. Irgendwann erfährt jeder, dass Marderschreck- und Katzenschreck bis zu 40 dB (10'000x) stärker sind als Mosquito, dass sie 10'000x schneller irreversible Hörschäden verursachen. Anstatt dass sich die Umweltschützer mit voller Kraft auch gegen Tierschreckgeräte eingesetzt hätten, entfernten sie den "Lobgesang" auf ihren erfolgreichen Kampf gegen das Mosquito in Attnang-Puchheim.

Medien in Deutschland 
In Deutschland bittet man sicher nicht die Schweizer Behörden um Erlaubnis ...
In den Redaktionen von Spiegel, Bild, und Stern ist bekannt, dass Tierschreckgeräte bei Wikipedia unter den Ursachen von Knalltrauma aufgeführt sind. Es ist bekannt, dass die Auswirkungen der Geräte bei Kindern am fatalsten sind. Ob die Deutsche Bevölkerung gewarnt wird, haben garantiert die eigenen Behörden und eventuell sogar politische Schwergewichte wie Angela Merkel oder Peer Steinbrück samt Kavallerie zu bestimmen. Wenn Millionen von Deutschen geschädigt wurden und immer noch geschädigt werden, dann ist das nicht eine innerschweizerische Angelegenheit
Spiegel, Bild und Stern sind keine Ausnahmen. Auch die wissenschaftliche Zeitschrift PM, oder die TV Magazine Galileo, Brisant oder Monitor wollen nicht informieren. Wer's nicht glaubt, kann's ausprobieren ...

Wikipedia
Vielen Kindern hätte man den Hörschaden ersparen können. Bei Wikipedia haben sich die Personen hinter den Pseudonymen Brunosimonsara, MBq und Ahellwig aktiv dafür eingesetzt, dass Tierschreckgeräte nicht als Ursache von Knalltrauma bekannt werden.
Seit dem 14. Juni 2013 besteht bei Wikipedia der Eintrag, dass Tierschreckgeräte eine Ursache von einem Knalltrauma sein können.

Tinnitus.de

Ein Forum für Tinnitus Betroffene. Jugendliche sollen hier nicht auf die Gefahr von Marderschreckgeräten Aufmerksam gemacht werden. Vor Stress darf täglich 20x gewarnt werden. Bei Marderschreckgeräten ist ein erneuter Hinweis nach 111 Tagen eindeutig zu viel (Thread “hilfe hilfe hilfe“).


Für HeinzR war der Tinnitus eine Folge der Mittelohrentzündung. 
Die Korrektur des Betroffenen, dass der Tinnitus schon vor der Mittelohrentzündung da gewesen sei, verursachte Panik pur bei HeinzR. Er begann wahllos zu verwarnen und verunmöglichte weitere Diskussionen und Kommentare durch sperren des Threads.


Schulleitungen und Gymnasien

Ingenieure erhielten die Unterlagen zum Studium (TTBaner, Seiten 18/19). Kein einziger hat einen Fehler beanstandet.

Ein Lehrer an einer höheren Schule in Deutschland reagierte dafür sehr ungehalten ...

Bei keiner anderen Berufsgruppe wird die Phantasie der Unschuldsvermutung derart strapaziert, wie bei den Schulleitungen und den Lehrern an Gymnasien. In Mathematik und Physik gewiefte Schüler könnten die Zusammenhänge erklären. Unglaublich, dass Gymnasiumslehrer, und erst recht die Gymnasiumslehrer mit naturwissenschaftlichen Spezialgebieten, das nicht können sollten ...

Bereits im 2009 wurden verschiedene Gymnasien in der Deutschen Schweiz wegen der Gefahr von Hörschäden durch ultra hohe Frequenzen angeschrieben. Ende 2010 alle Schulleitungen der Rudolf Steiner Schulen sowie die Schulleitung und sämtliche Klassenlehrer eines öffentlichen Gymnasiums in einem “offenen Brief“ per Email informiert. Bei den Rudolf Steiner Schulen hat niemand reagiert. Beim angeschriebenen Gymnasium war der Schulleitung bloß wichtig, dass der Name des Gymnasiums aus dem offenen Brief entfernt wird. Von sämtlichen Klassenlehrern dieses Gymnasiums hat kein einziger reagiert.

Beat W. Zemp, Präsident des Dachverbandes der Schweizer Lehrer, wurde wegen der Marderschreckproblematik schon mehrmals angeschrieben. Reagiert hat er erst auf eine per Post zugestellte (eingeschriebene) CD an seine Privatadresse. Halbherzig hat er diese CD an die Redaktion der Zeitschrift Bildung Schweiz weitergeleitet. Die Mehrheit der Lehrer arbeitet nicht an Gymnasien und hat keine Ahnung von der Gefährlichkeit der Marderschreckgeräte. Bildung Schweiz will sie nicht informieren. Die Redaktion muss sich auf die Kernkompetenzen der Lehrerschaft beschränken. Offenbar gehören Kinder nicht zum Kerngeschäft der Lehrpersonen ... und Erziehung zum umweltschonenden Verhalten erst recht nicht zum Bildungsauftrag. 
Kleinkinder mit dem Schnuller im Mund müssen folglich selber ihre Eltern auf die Gefährlichkeit der ultra hohen Frequenzen hinweisen. Die Eltern sich dann einen Umweltanwalt suchen ...

Die Suva

Die Suva hat ihr eigenes Kapitel. Die Suva hat auch ihr Beziehungsnetz ...

Suva Einfluss auf die Krankenkasse KPT

Die Suva wollte die Heilungskosten des Unfalls nicht länger übernehmen. Dagegen erhob Frau Lüthi von der Krankenkasse KPT vorsorglich Einspruch. Dieser Einspruch wurde später von der KPT vorbehaltlos zurückgezogen. Weder die KPT Kundenbetreuerin Frau Zingg, noch Frau Lüthi wussten von diesem Rückzug. Der Suva-Entscheid wurde direkt der KPT Geschäftsleitung, beziehungsweise Frau Concetta Saia von der Geschäftsleitung zugestellt.

Frau Concetta Saia erklärte später am Telefon, dies sei kein Unfall, weil die Gefahrenhinweise des Marderschrecks in grobfahrlässiger Weise missachtet worden seien. Eine schriftliche Bestätigung dieser Aussage verweigerte Frau Saia mit der Begründung: “Es würde nur das Gleiche drin stehen, was schon die Suva geschrieben hat“. Auf die Frage, wie denn Kinder den Geräten ausweichen sollten, wurde die Leitung tot.  

Suva Einfluss auf die Swisscom

Der Aussendienstmitarbeiter Daniel Scherz von der Suva Bern musste für die Bearbeitung des Nichtbetriebsunfalls unbedingt die Namen der Vorgesetzten beim Arbeitgeber wissen (Walter Boss, Ronald Wysshaar, Armin Heiniger). 

Der einmalige Hinweis an Ronald Wysshaar, wegen der ISO226 werde die Suva auffliegen, veranlasste Walter Boss zum Einberufen einer Krisensitzung. Es wurde eine Bedrohung der Suva unterstellt und Ronald Wysshaar sollte diese Bedrohung mit dem plumpen Vorschlag "zur Suva als Gesundheitsspezialist" vor Zeugen "beweisen".
Der mehrmalige Hinweis, dass wegen Tierschreckgeräten auch viele Kinder (auch von Swisscom Mitarbeitern und Kunden) Hörschäden erlitten, machte den Vorgesetzten viel weniger Sorgen: "Man solle fremde Kinder vergessen. Man solle die eigenen Schwierigkeiten lösen. Man habe Verantwortung zur Schadenminderung."

Was bei der Swisscom unter Schadenminderung verstanden wird, wurde nach mehr als zwanzig Anstellungsjahren eindrucksvoll demonstriert. Die Swisscom beurteilte "berufsunfähig" für EWSD und untersagte selbst das Autofahren. Ein Ärzteteam der Universitätsklinik Insel riet nach vierwöchiger Beobachtungsphase zu einem Berufswechsel. Bei der Visana waren Taggeldzahlungen bis zum 18. Juli 2010 versichert. Die Swisscom kündigte auf den 31. Dezember 2009. Kein Risiko einer Abgangsentschädigung nach OR 339b, kein Risiko bei einer möglichen Einstellung der Taggeldleistung. Die weiterhin bestehende Arbeitsunfähigkeit galt ab August 2009 als Freistellung und die noch vorhanden Zeitguthaben (Überzeit, Ferien, Dienstaltersgeschenk, Gleitzeit) wurden als arbeitsfreie Tage für die Freistellung verrechnet. Für diese "arbeitsfreien" Tage entschädigte nicht etwa die Swisscom. Für diese arbeitsfreien Tage liess die Swisscom wegen 100% Arbeitsunfähigkeit vollumfänglich die Visana bezahlen.

Die Swisscom könnte in Eigenregie die gesamte Schweizer Bevölkerung erreichen (Deutsche, Französische und Italienische Schweiz). Entsprechend groß ist die Verantwortung. Soll man vor "Umweltschäden" durch Tierschreckgeräte warnen, oder will man die Gefahr verschweigen? Gerechnet wurde nicht damit. Der CEO von Swisscom hat immer geantwortet und die Aufgabe intern delegiert. Leider an die falschen Leute. Die Swisscom hat die Kompetenz für Akustikmessungen. Die Swisscom ist umweltbewusst und ISO 14001 zertifiziert. Die Swisscom wollte ihre Glaubwürdigkeit nicht gefährden???
Am 22. Juli 2013 erschien ein kleiner Hinweis über Katzenschrecks bei "Nachrichten.ch". Einen Tag später hätte der CEO von Swisscom diesen Hinweis vielleicht auf der Swisscom Homepage aufschalten lassen. Er konnte es leider nicht mehr.
 

Suva Einfluss auf die IV

Suva und IV sind über Chefetagen und Regierung direkt verlinkt. Die Suva untersteht der Oberaufsicht des Gesamt Bundesrates. Die IV untersteht dem BSV (Bundesamt für Sozialversicherungen). Das BSV ist dem EDI (Eidgenössisches Departement des Innern) unterstellt. Vorsteher des EDI ist ein Bundesrat.

Kommentar der ursprünglich für die Wiedereingliederung zuständigen Eingliederungsfachfrau Sibylle Hafner: “Die Suva hat ja auch gesagt, es sei nichts ...“
Die Eingliederungsfachfrau
Sibylle Hafner war nur zwischenzeitlich bei der IV tätig. Vorher und nachher war sie bei dem der IV übergeordneten BSV.

Frau Dr. med. Hedwig Kurth vom Regional Ärztliche Dienste (RAD) Bern entschied, wohl mit einem Bericht Hafner begründet, wenn es für die seit mehr als zwanzig Jahren ausgeübte Tätigkeit nicht mehr reiche, dann sei trotzdem der Beruf "Elektroingenieur" zumutbar. Ein Recht auf Umschulung bestehe nicht. Der Titel Elektroingenieur ist eine ebenso weitreichende Tätigkeitsbeschreibung, wie der Oberbegriff Handwerker. Genauso gut könnte man zum Beispiel einem Schreiner, der bei einem Unfall eine Hand verloren hat empfehlen, er solle doch nun als gelernter "Handwerker" weiterarbeiten. 

Das RAD "Urteil" verunmöglichte auch den Versuch zur Schadenminderung. Es wurde nicht geprüft, ob die gewohnte Tätigkeit von zu Hause aus möglich gewesen wäre. Die Symptome Kopfschmerzen, Übelkeit und Tinnitus verstärkten sich regelmässig am Arbeitsplatz. Gemäss einer niederländischen Studie ist UMTS eine der Ursachen. Mit der Aussage, "Elektrosmog" habe keinen Einfluss, bestärkte Frau Dr. Kurth die Swisscom in ihrer ablehnenden Haltung gegen einen Heimarbeitsplatz. Die in mehr als zwanzig Jahren in "gesundem" Zustand erworbenen Berufskenntnisse wurden definitiv wertlos. 

Riskante Informationsverhinderung

Das Schweizerische Bundesgericht hat eine ganz spezielle Rechtsaufassung. Wenn es die Mehrheit nicht höre, dann seien Ultraschallgeräte erlaubt. Körperverletzung an Kindern kann im Interesse des Volkes auch durch rückwirkende Gesetzesanpassungen wieder unter Strafe gestellt werden. Sexualstraftaten an Kindern sind in der Schweiz unverjährbar. Dieses Gesetz kann sicher auch noch mit irreversibler Körperverletzung an Kleinkindern ergänzt werden.

Es sind grosse Schäden entstanden. Es sind Massnahmen und deren Finanzierung gefragt.  Gratishörgeräte für alle, stark erweiterte Förderung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Finanziert von den verantwortlichen Industrien, Versicherungen, Berufsgruppen und Beziehungsnetzen. Selbstverständlich noch etwas mehr von den Keyplayern, denen sogar die Schubladisierung der Information nachgewiesen werden kann. Dass niemand etwas gewusst hat, hat seine Vorteile. Man muss niemanden fragen "hast Du die Gefahr gekannt". Man kann direkt die Frage stellen: "was hast Du getan, um vor Tierschreckgeräten zu warnen". Wer nichts getan hat, sollte nicht jammern, wenn er finanziell etwas zur Schadenminderung beitragen darf!

Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um kleinstmögliche Ungerechtigkeit. Wenn einige Juristen der Ansicht sind, die Beweislast liege bei den Geschädigten, dann sind sie höchstwahrscheinlich selbst involviert. Durch Juristen wurde der heutige Zustand überhaupt erst ermöglicht. Die Justiz im Sozialversicherungswesen ist unter der Kontrolle der Versicherungen. Folglich herrscht seit längerer Zeit ein quasi rechtsloser Zustand. Die zu Gunsten von Versicherungen verfassten Urteile, mit der versicherte Leistungen verweigert und stattdessen die Schweigestrategie finanziert wurde, sind wertlos und die zugehörigen Verjährungsfristen haltlos. Ein Scherbenhaufen mit enormen Kosten ...   

Bei großen Gewinnversprechen mit absolut keinem Risiko sollte man vorsichtig sein! Angesichts der entstandenen Schäden bedeutet Paragraph § 823 für alle Beteiligten eine happige Kollektivhaftung. 

Überall unter den Tisch gewischt

Man erhält täglich so viele Mails. Man kann einfach nicht alles beachten. Man kann die Gefahr auch einfach nicht verstanden haben. In einigen Fällen mag das ja auch zutreffen. Allerdings, wenn man den Zusammenhang mit den Volkskrankheiten Schwerhörigkeit und Tinnitus erklärt bekommen hat, den Zusammenhang mit ADS/ADHS kennt, bei sämtlichen Unklarheiten nachfragen konnte, als Einziges aber betont haben möchte, man habe die Petition gegen Tierschreckgeräte nicht selber unterzeichnet, dann hilft man damit nicht den Mitverschweigern, sondern ruiniert diesen Mitverschweigern lediglich die Ausrede, sie hätten die Warnung schon weitergegeben, wenn sie die Gefährlichkeit verstanden hätten.
Man kann dem auch sagen, Unschuldsvermutung Bachab

Je grösser die Medienpräsenz, je professioneller die Welt verbessert werden soll, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass HNO und Akustiker um Hilfe baten. Wo Massenmails und Newsletter versendet werden, könnte aufwandslos auch ein "möglicher Gefahrenhinweis über Tierschreckgeräte" an Mitglieder und/oder Geldgeber weitergeleitet werden. Eine beliebig erweiterbare Liste von Stellen, die NICHT für Tierschreckgeräte zuständig sind:

Für Kinder
http://www.kija.at  Kinderanwältinnen und -Anwälte Österreich
http://www.kinderanwaltschaft.ch   Gemeinnütziger Verein in der Schweiz
http://schneeflöckchen.com   Für gesunde, lachende Kinder
http://www.kinderfreunde.at   Die Österreichische Lobby für die Familien 
 
Für die Tiere
http://www.tierschutz.com  Schweizerischer Tierschutz (STS)
http://www.tierschutz.ch  Stiftung für Tierschutz
https://www.oceancare.org   LAUT.LAUTER.LEBLOS  Kampagne über die Auswirkungen von Lärm auf Meerestiere

Für Brüderlichkeit 
http://www.reformierte-medien.ch    Medien Information für Reformierte Kirchen Schweiz
http://www.kath.ch    Medien Information für Katholische Kirchen Schweiz
http://www.livenet.ch    Das Webportal von Schweizer Christen
http://www.pfimi-thun.ch   Pfimi Thun, Pfingstgemeinde

Für Hörgeschädigte
http://www.pro-audito.ch   ORGANISATION FÜR MENSCHEN MIT HÖRPROBLEMEN
http://www.schwerhoerigen-netz.de   Deutscher Schwerhörigenbund e. V.
http://www.tinnitus-liga.de   Deutsche Tinnitus-Liga e.V. (DTL)

Volksnahe Politik
http://www.svp.ch      Nicht die politische Anlaufstelle der ersten Wahl, aber sie können nicht behaupten, sie hätten dann schon ...
Die politischen Anlaufstellen der ersten Wahl für HNO, Akustiker und besorgte Bürger sind sicher die Exponenten von Sozial- und Umweltparteien. Auch die Exponenten aus deren Jungparteien. Verantwortung für Hörschäden durch Tierschreckgeräte übernehmen sie im wahrsten Sinne des Wortes "stillschweigend". Ausschlagen der "geerbten" Verantwortung wäre einfach: Öffentliche Diskussion über die Gefahr!

Ursachenbekämpfung (Werbefinanziert ...)
http://www.symptome.ch      Das Ende der Symptombekämpfung.

Für die Umwelt
http://gigaherz.ch     Der Präsident organisierte heldenhaft Menschen für den Kampf gegen den Kurzwellensender vor seiner Haustür 
http://ecopop.ch      Fremdenfeindlichkeit unter der Tarnkappe die Umwelt zu schützen? Nichts ist entlarvender, als über Tierschreckgeräte zu schweigen.  
http://www.initiative.cc/ueberuns.htm     Eigenverantwortung für ein selbstbestimmtes glückliches Leben* 

*Es gibt Ausnahmen:  Die Stiftung TIR (Tier im Recht) weist auf ihrer Homepage auf die Gefahr von Tierschreckgeräten hin und hat diese Information auch an news.ch und nachrichten.ch weitergegeben. Bei Initiative.cc wurde eine sehr gute Kurzinfo erstellt, welche die wichtigsten Information prägnant zusammenfasst. Allerdings zusammenfassen allein genügt nicht, die Information sollte auch zu den Mitgliedern gelangen.

Wer_Sonst_Noch     Vertrauenspersonen, die nach dem 23.9.2016 angeschrieben wurden.

Der Bruch der Mauer

... Und trotzdem wird weiter "gemauert". Am 10. April 2014 informierte die Thurgauer Zeitung «Schule warnt vor Kinderschreck». Einen Tag später übernahm «20 Minuten». Zum ersten Mal wurde vorbehaltlos vor Tierschreckgeräten gewarnt. Nicht alle haben diese Artikel gelesen, aber alle sollten sie kennen. Experten sind nicht für die Verteilung der Information verantwortlich. Experten können nur warnen. Die Information verteilen müssten andere. Wie zum Beispiel Bernhard Pulver, dem es ganz besonders am Herzen liegt, für unsere Kinder gute Startbedingungen zu schaffen: 
 
(Botschaft von Herrn Regierungsrat an das Kinderhilfswerk Emmaus)

Bernhard Pulver ist Regierungsrat, Jurist, Erziehungsdirektor und Mitglied der Umweltpartei (Grüne). Tierschreckgerät sind akustische Umweltverschmutzung vom Schlimmsten. Die Schulen, allen voran die Gymnasien, könnten ihre Schüler problemlos über die Gefährlichkeit der Tierschreckgeräte aufklären. Bernhard Pulver dürfte deshalb bevorzugte Ansprechperson sein, ebenso für Leute, welche über Tierschreckgeräte aufklären möchten, aber noch mehr für Leute, welche eine Aufklärung mit allen Mitteln verhindern möchten. Die Nachricht über Tierschreckgeräte hat Bernhard Pulver auf zwei Mailadressen empfangen. Einmal wurde die Nachricht gelesen, einmal wurde sie ungelesen gelöscht. Geantwortet wurde nie. Zum Glück ist es nie geschehen, aber was wäre, wenn der Herr Regierungsrat ausgehandelt hätte, die Lehrer an Berner Gymnasien sollten Fragen über Tierschreckgeräte ignorieren, dafür würde er als Gegenleistung eine fürs Volk teurere Sanierung der BLVK in die Wege leiten? Eventuell auch für höhere Löhne sorgen? 

Kleinkinder haben absolut keine Chance! Nicht alle, die informieren könnten, wissen Bescheid. Aber praktisch alle die Bescheid wissen versuchen so zu tun, als wären sie sich keiner Gefahr bewusst oder wären niemals informiert worden. Viele schon seit etlichen Jahren. Wenn eine Mauer eingerissen wird, dann können noch viele brauchbare Steine zum Aufbau von etwas Neuem verwendet werden. Das gilt auch für eine Schweigemauer. Überall kann man versuchen, die Schuld auf andere zu schieben. Glaubwürdiger wird man dadurch nicht. Im Gegenteil ... Wer an gesunden Kindern interessiert ist, wird auch (Mit)Verantwortung für die entstandenen Schäden übernehmen. Oder auch dann aufklären, wenn man sich zuerst entschuldigen muss, dass diese Aufklärung nicht schon viel früher erfolgte.

 


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