Home
Notlösung Recherche Lautstärke

Theorie
Innenohr
ISO 226
Schmerzgrenze
Messton
A-Filter
Versicherungsbetrug
c5-Senke
Knalltrauma

Folgen
Schwerhörigkeit
Tinnitus
ADHS
Gewöhnungseffekt
Flh-Hypothese

Aufklärung
Der Unfall
SUVA
Gericht I
Gericht II
HNO-Experten
ADHS & Asperger
Schweige Mauer

Zusammenfassung Download
Impressum

Links

 

Marderschreck, Katzenschreck, Hörschaden, Burnout, Tinnitus, ADHS www.knalltrauma.ch
 
 
HNO-Experten

Mit einem gesunden Gehör sollten Frequenzen bis 20'000 Hz problemlos zu hören sein. Der Hals, Nasen, Ohren-Arzt (HNO) untersucht mit der Audiometrie nur den Hörbereich zwischen 125 Hz bis 8'000 Hz. Der Bereich von 8'000 Hz bis 20'000 Hz, dort wo Tierschreckgeräte vorerst den grössten Schaden anrichten, wird nicht untersucht. Hörstörungen wie Tinnitus, Dysakusis oder Hyperakusis liegen sehr oft in diesem nicht untersuchten Bereich. Dem Patienten wird eingeredet, seinem Gehör fehle nichts. Eine Situation, welche sowohl für den HNO, als auch für den Patienten unbefriedigend ist.
Man stelle sich einen Patienten mit gebrochenen Fuss vor. Der Patient darf die Schuhe anbehalten und der Arzt untersucht nur von Oberschenkel bis Knie. Obwohl alle das als Idiotie betrachten, ist es genau das, was der Ohrenarzt machen muss. 

Aufklären ja, aber wie?

Wahrscheinlich dürfen sie nicht ...
Technisch aufklären müssten eigentlich Akustiker. Es ist sehr gut möglich, dass Akustiker nach ihrer Ausbildung für den Erhalt des Fähigkeitsausweises einen "Maulkorb" akzeptieren müssen, wie es der Gesetzgeber auch bei der NIS (nicht ionisierenden Strahlung) vorgesehen hat. Für HNO sind die technischen Zusammenhänge in der Regel unbekannt, zudem dürfen sie nicht "Kollegen" belasten, welche aus "Unwissenheit" das menschliche Gehör für unempfindlich auf hohe Frequenzen einstuften.

Man hört nicht auf sie ...
Ein HNO Professor Dr. Dr. bestätigt, dass ein Marderschreckgerät so gefährlich ist, dass es Knalltraumata verursacht. Er ist Stationsleiter in einer Universitäts-Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten [HNO]. Einen ausgewieseneren Experten kann man nicht finden.
Für das Schweizerische Bundesgericht ist die Aussage eines HNO Professor Dr. Dr. widerlegt, wenn die in der Schweiz für die Hörschäden verantwortliche SUVA ihren HNO-Facharzt sagen lässt, es sei ungefährlich. Es spielt auch keine Rolle, wenn dieser SUVA-Arzt (vielleicht sogar absichtlich) Falschaussagen eingebaut hatte, welche sogar Schulkinder in einem Detektivroman aufgedeckt hätten. 

Sie verlieren nur ...
Mit einer Aufklärung können HNO Ärzte nichts gewinnen, aber viele Unfälle vermeiden und deswegen zukünftig weniger Patienten haben. Zudem, wie sollen sie erklären, dass niemand von ihnen die stetige Zunahme von Hörschäden in den hohen Frequenzen nie mit Tierschreckgeräten in Verbindung brachte?

Sie hatten keine Unterlagen ...
Die physikalischen Zusammenhänge wurden nirgends erklärt. Im Internet gab es nur die Information, dass  Katzenschreck und Marderschreck Tiere vertreiben, ohne ihnen weh zu tun. 

Herdentrieb und Massenpsychologie

Wenn alle denken, Tierschreckgeräte seien ungefährlich, dann können sie nicht gefährlich sein. Die meisten Erwachsenen hören die Geräte nicht. Sie verspüren auch keine Schmerzen. Was aber, wenn Kinder klagen, es würde in den Ohren schmerzen? Wenn einige Erwachsene plötzlich Zweifel bekommen würden? Durch geschicktes Marketing und mit Hilfe von psychologisch und pädagogisch gut ausgebildeten Menschen werden kompetente Experten getrimmt, in informativen Medienbotschaften für die Öffentlichkeit Ungefährlichkeit der Geräte zu behaupten. Zweifler werden als unbedeutende Minderheit dargestellt und lächerlich gemacht.

Solange sich die übrigen Experten nicht organisieren, ist es für sie praktisch unmöglich und wahrscheinlich auch hoch riskant, wenn sie als Einzelne die Bevölkerung aufklären möchten. Sie müssten gegen die "kompetenten Experten" antreten, welche von den verantwortlichen Versicherungen mit schier unbegrenzten finanziellen Mitteln unterstützt werden.

Manipulation von Foren

Behörden, Medien und Schulen können unbequeme Themen ignorieren und Diskussionen nicht zulassen. In Online Foren funktioniert das nicht. Hier müssen unbequeme "Ansichten" möglichst rasch "widerlegt" werden. Es ist zwar nicht "erlaubt", aber in einem Forum können mehrere Benutzer mit dem gleichen Profil arbeiten, beziehungsweise ein Benutzer kann bei Bedarf mehrere Profilen einsetzen. Interessenverbände können so mit ein paar Mitarbeitern einen Schichtbetrieb unterhalten, bei dem die "diensthabende" Person jederzeit mit verschiedenen Usernamen auf unbequeme Aussagen von anderen Forumsteilnehmern rasch reagieren kann und das psychologisch wichtige "Schlusswort" übernimmt. Mit geringem technischem Aufwand ist das nicht einmal für die Forenbesitzer ersichtlich, ausser natürlich, sie sind selber involviert.

Weitergeben der Verantwortung, die Experten stehen am Ende der Kette

Die allermeisten Hörschäden sind wegen dem Verschweigen der Gefahr entstanden. Um die Bevölkerung an ungefährliche Tierschreckgeräte glauben zu lassen, werden nur wenige Experten benötigt. In sämtlichen Informationskanälen müssen jedoch vorwiegend die Meinungen dieser wenigen "Experten" verbreitet werden! Wer für die Informationsverbreitung verantwortlich ist, möchte selber in Sachen Tierschreckgeräte nichts beurteilen können. Informations Verantwortliche stellen sich dümmer als dumm. Sie möchten die Verantwortung restlos auf die Experten abschieben. Experten können nicht auf Experten abschieben. Aber sich dümmer als dumm stellen können auch sie. Im von auric Hörsysteme betriebenen Forum tinnitus.de muss eine "HNO-Kapazität" mit dem Usernamen TNT nach dem Verlauf der Schmerzgrenze googeln! Dann findet diese Kapazität verschiedene Bildchen und weiss nicht, welches die richtige Schmerzgrenze ist. Ein Experte, welcher den Verlauf der Schmerzgrenze nicht kennt, hat wohl seine ganze Ausbildungszeit verschlafen.

Bestimmung Hörschwelle und Schmerzgrenze

1970 flog man zum Mond. Bestimmung von Hörschwelle und Schmerzgrenze des menschlichen Gehörs war dagegen ein Kinderspiel und das Resultat eindeutig.

Die Hörschwelle kann gefahrlos bestimmt werden. Für verschiedene Frequenzen wird ein extrem leiser Ton schrittweise lauter gemacht. Die Hörschwelle liegt dort, wo der durchschnittliche Proband den Ton erstmals hört.

Die Schmerzgrenze wird genau gleich bestimmt. Dort, wo die verschiedenen Töne den durchschnittlichen Probanden zu schmerzen beginnen, liegt die Schmerzgrenze. Sie kann leider nicht gefahrlos bestimmt werden. Bei Lautstärken im Bereich der Schmerzgrenze sind bleibende Hörschäden innerhalb kürzester Zeit zu erwarten. Wenn Kinder klagen, Tierschreckgeräte würden in den Ohren schmerzen, ist das die allerhöchste Alarmstufe!

Liegt die Hörschwelle in einigen Frequenzen über, oder sogar deutlich über den Durchschnittswerten von 1970, dann liegt ein Hörschaden vor. Natürlich kann die Schmerzgrenze auch in diesem Fall bestimmt werden. Das Resultat ist als "Gehör mit Hörschaden" zu kennzeichnen. Es braucht mehr Lautstärke als bei einem gesunden Gehör, um das Hörvermögen zu verschlechtern. Folglich steigt auch die Schmerzgrenze. 

Die Schmerzgrenze für den Laien (unverständliche Fachsprache)

Zurück zum Online Forum tinnitus.de und der Schmerzgrenze. In kritischen Situationen relativiert TNT zu jeder Zeit sehr schnell die Gefährlichkeit von Tierschreckgeräten und hat immer das psychologisch wichtige Schlusswort. Ob es sich beim User TNT um eine Interessengemeinschaft oder einen Einzeluser handelt, spielt keine Rolle. Mit TNT kann sehr schön aufgezeigt werden, mit welchen Argumenten der Laie von der Ungefährlichkeit der Tierschrecks überzeugt wird. 

TNT findet für die Schmerzgrenze die für ihn plausibelste Variante, bei der die 130 dB(A) Linie zur Schmerzgrenze umfunktioniert wird: "im Buch Audiometrie, Thieme-Verlag, Auflage von 2002, heisst es auf s. 13: "Die Schmerzgrenze liegt bei 120 bis 140 dB SPL und hängt wenig von der Frequenz ab. In der entsprechenden Darstellung liegt sie bei 20 kHz bei etwa 140 dB, bei 2 kHz bei etwas über 120 dB. Das Buch ist auch im Netz auffindbar und die entsprechende Stelle kann betrachtet werden." (zum Originaltext)
Allerdings ist das Fachgebiet derart unerforscht, dass sich selbst TNT nicht mehr sicher ist. Alles wird unbestimmt. Akustiker lügen und im HNO Bereich sind Fehldiagnosen üblich


Wenn man sich bei der mechanischen Belastung um Faktor 100'000 verschätzt hat, dann sind eigentlich mechanische Schäden die logische Folge

Schmerz warnt vor Gefahr. Wird der Daumen in einer Presse eingeklemmt und es beginnt weh zu tun, dann darf der Druck nicht noch 1000x grösser gemacht werden. Sonst ist der Daumen weg! Wenn Tierschreckgeräte Leistungen haben, die mehr als 1000x über der natürlichen Schmerzgrenze liegen, dann sind mechanische Schäden unvermeidlich ...
... TNT verweist trotzdem auf die elektrischen, chemischen und biologischen Vorgänge ...

(zum Volltext


TNT kennt auch eine Variante mit konstanter Schmerzgrenze...

Begründet man physikalisch, wieso die Schmerzgrenze in den hohen Frequenzen sinkt, bezeichnet TNT das als 1000x falsch. TNT erklärt, für den Laien höchst imponierend und scheinbar kompetent, wie die Belastung berechnet würde. Trotzdem ist das Schwachsinn. In der "TNT-Begründung" ist nirgends die Frequenz enthalten! Das Gehör bekommt für alle Frequenzen das gleiche Verhalten. Dadurch entsteht die Variante, die Schmerzgrenze sei für alle Frequenzen gleich. 
 
 
(... zum Volltext)
... selbstverständlich so erklärt, dass der Laie versteht, dass er nichts versteht. Aber keine Sorge, auch Akustiker und HNO verstehen das nicht.

 

 


www.knalltrauma.ch