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Marderschreck, Katzenschreck, Hörschaden, Burnout, Tinnitus, ADHS www.knalltrauma.ch
 
 
Notlösung

In der Nähe von Schreckgeräten die Ohren zuhalten. Die Gefahr bekannt machen. Dafür sorgen, dass Kinder Schreckgeräten möglichst nie zu nahe kommen.

Sieht man ein Gerät in einem Garten stehen und sind die "Eigentümer" gerade in der Nähe, sie einfach auf die Gefahr hinweisen. Die meisten Gerätebesitzer sind sich keiner Gefahr bewusst. Um Freunde und Bekannte zu informieren, gibt es zudem Facebook, Email, WhatsApp, eventuell auch Twitter. Eigentlich genügt es ihnen die einfache Frage zu stellen. 

Wenn Schwerhörigkeit immer in hohen Frequenzen beginnt:
"Ist das Gehör in hohen Frequenzen dann empfindlich oder unempfindlich für Hörschäden?"
Ein Hinweis auf https://www.knalltrauma.ch ist schnell gemacht.


In der Schule sind Schreckgeräte nicht im Unterrichtsplan. Fragen stellen darf man trotzdem. In den Fächern Mathematik und Physik könnte sehr gut beantwortet werden, wieso das Gehör in hohen Frequenzen sehr empfindlich für Hörschäden ist. Etwas schwieriger zu beantworten ist anschliessend, wieso das Gehör bei Schreckgeräten dann unempfindlich für Hörschäden sein sollte. Wahrscheinlich wird das Thema auf unbestimmte Zeit verschoben.

Wieso es eine Notlösung braucht

Ob Aufklären oder Verschweigen, es müssen die Kader der exakt genau gleichen Organisationen überzeugt werden. Die ersten Schreckgeräte waren um 1980. Die panische Angst vor Aufklärung ist mehr als verständlich. Wenn "Neger" sagen eine Straftat sein kann, was ist dann eine angemessene Vergeltung für Mithilfe bei Kindern irreversible Hörschäden zufügen? Für die Bevölkerung ist es sehr schlecht, aber für die Verantwortlichen der einzige Ausweg. Schreckgeräte totschweigen, auf keinen Fall eine öffentliche Diskussion über Hörschäden in hohen Frequenzen zulassen, möglichst noch mehr Personen mit Führungsverantwortung in die Verantwortung für das Verschweigen und für die entstandenen Schäden einbinden!

Deshalb werden Schreckgeräte weiterhin verkauft, als wäre jegliche Gefahr unbekannt. Auf Verpackungen ist vielleicht der Vermerk zu finden, der Lautsprecher solle nicht gegen empfindliche Personen (Mimöschen) oder Kinder gerichtet werden. Angaben zu Frequenz und Leistung fehlen meistens völlig. Harmlos ist es trotzdem nie. Absolut unbemerkt können die ultra hohen Töne ins Gehör gelangen und bereits bestehende Hörschäden noch vergrössern.

JEDER und JEDE kann und muss ein kleines bisschen Verantwortung übernehmen, damit die Schreckgeräte weniger werden. Angehörige und gute Freunde kann man immer informieren. Ein Glückstreffer wäre natürlich eine Organisation zu finden, wo die Leitung eine Kampagne gegen Schreckgeräte unterstützen möchte und über Hörschäden in hohen Frequenzen und den Berechnungsfehler bei Schreckgeräten informiert. Nur, die Leute die verschweigen wollten, haben bei den meisten Organisationen mehr als dreissig Jahre Vorsprung. Beginnen muss man deshalb im Kleinen.

Genau gleich wie Einzelpersonen ihre Angehörige über die Gefährlichkeit von Schreckgeräten informieren können, könnten auch "CEO's" und "Vereinsvorstände" sämtliche ihrer "Vereinsmitglieder" informieren. Dafür haben sie Verteiler, mit denen sie mit geringem Aufwand die gesamte Belegschaft erreichen. Viele müssten dabei jedoch gegen die Interessen mächtiger Geschäftspartner oder ihrer eigenen Geldgeber handeln.

Wieso nicht Behörden, Medien, Bildung, Politik usw.

Beginnt man ausführlich zu recherchieren, bleibt nur eine einzige Erklärung für Hochleistungsgeräte mit 120 Dezibel und mehr. Wenn Kleinkinder bereits im Kinderwagen das Hörvermögen in den sehr hohen Frequenzen verlieren, werden sich immer weniger Personen in Worten über Schreckgeräte beschweren und sich eine Gefahr vorstellen können! Man wollte tatsächlich möglichst alle Kinder für Schreckgeräte schwerhörig machen, damit alle glauben, dies sei völlig normal.

Behörden, Medien, Bildung, Politik usw. machen bei Schreckgeräten das genaue Gegenteil von dem, wofür sie von der Bevölkerung eigentlich bezahlt werden. Und das schon seit sehr vielen Jahren. Die ersten Schreckgeräte waren um 1980. Behörden waren damals froh, dass ein peinlicher Fehler nicht aufgedeckt wurde. Versicherungen waren froh, dass keine Schadenersatzforderungen entstanden. Ohne Gewinnversprechen für Nichts tun bei Null Risiko wäre dies nie möglich gewesen. Viele hätten informieren können und haben es nicht getan. Unbeweisbarkeit war das Zauberwort. Aber aus Null Risiko entstanden Volkskrankheiten und ADS/ADHS bei Kindern. Mitgegangen, mitgefangen. Praktisch alle können problemlos beweisen, NICHTS getan zu haben. Aber wie sollen sie beweisen, wirklich NICHTS gewusst zu haben. Viele ehrbare Personen würden mit Aufklären selber in höchste Erklärungsnot geraten. Für viele ist die Situation ausweglos. Tatenlos zuschauen, wie selbst in der eigenen Verwandtschaft den Neugeborenen Hörschäden zugefügt werden, oder Aufklären, und damit sich selber und vielen Menschen, denen man die eigene Karriere zu verdanken hat, den Boden unter den Füssen wegnehmen.

Geld, Moral und Ethik

Selbst wenn man Schreckgeräte nicht mehr hört, können sie bestehende Hörschäden verschlimmern. Damit hatte niemand gerechnet. Es ist ein Fiasko und allen über den Kopf gewachsen. Behörden und Politik schweigen, weil sie von Anfang an beim Verschweigen geholfen haben. Bei den Medien wird geschwiegen, weil Medien schon lange nicht mehr so unabhängig sind, wie sie gerne behaupten. Wer finanziert z.B. Gratiszeitungen? Überall sind "kleine" Angestellte durch interne Zwänge zum Schweigen verdammt. Allerdings gibt es genügend Organisationen, wo die eigenen Mitglieder nicht zum Schweigen erpresst werden könnten. Nur müssten in diesen Organisationen die Mitglieder informiert werden. Geht es um Macht und Geld, werden Moral und Ethik oft zweitrangig. Haftpflicht- und Unfallversicherungen hatten viel Geld, Macht, Einfluss und ihre Lobby. Eine Lobby, die den Kindern im Kinderwagen fehlt. Dabei hätten Kinder diese Lobby bitter nötig. Die Folgen sind für Kinder wesentlich einschneidender, als für Erwachsene.

Im Januar 2012 wurde mit dem Aufbau von www.knalltrauma.ch begonnen. Ohne das Beichtgeheimnis zu verletzen und ohne Namen nennen zu müssen, hätten viele katholische Priester die von Fachleuten, Medienschaffenden, aber auch von Personen aus Politik und Behörden erhaltenen Informationen über Schreckgeräte als dringend prüfenswerte Hinweise über den ordentlichen Dienstweg an einen deutschsprachigen Papst weiterleiten können. Die Informationen auf der Homepage hätten dem Heiligen Vater völlig ausgereicht. Er hätte die Verantwortung für ein Verbot von Schreckgeräten übernehmen können. Die Führung der katholischen Kirche hätte auf einen Schlag extrem viel Vertrauen zurück gewonnen. Gottes Wege sind unergründlich. Die Chance wurde der katholischen Kirche nur vierzehn Monate nach dem Start der Homepage genommen. Ende Februar 2013 verzichtete Benedict XVI freiwillig auf sein Amt als Papst.

Bei Hochleistungsgeräten kann eine Gefahr nur übersehen, wer eine Gefahr auch wirklich übersehen will. Alle Angehörigen der Vorstände von Kirchenrat der Grossgemeinde Zürich, der Schweizerischen Christlichen Volkspartei (CVP), der Jungen Christlichen Volkspartei (JCVP) und der Evangelische Volkspartei (EVP) wurden über Hochleistungsgeräte und Berechnungsfehler informiert (Fotogalerie und Mails). Gegen ihren geschlossenen Willen wäre eine umfassende Aufklärung der Schweizer Bevölkerung wohl kaum länger als einen Monat zu verhindern. 

Die Vorstandsmitglieder von 19 Verbänden haben zusammen mit ihren Mitgliedern mehr als 50'000 Unterschriften gesammelt, nur damit im Reagenzglas gezeugte Embryonen vor ihrer Einpflanzung nicht auf genetische Risiken untersucht werden dürfen. Mit ihrer Ethik wollten sie erzwingen, dass zukünftigen Eltern diese Tests erst dann machen dürfen, wenn ein Embryo bereits erfolgreich eingesetzt wurde, also erst nach Beginn der Schwangerschaft (Vielfalt statt Selektion). Wie viele Unterschriften hätten diese Organisationen wohl gegen Schreckgeräte sammeln können, wenn sie informiert hätten, dass den bereits geborenen Kindern absichtlich Hörschäden zugefügt werden? In einer als öffentlich gekennzeichneten Email wurden sie vergeblich angefragt, zum Wohle von Kindern eine Online Petition gegen Schreckgeräte zu unterstützen, oder noch besser, eine eigene Informationskampagne zu starten. 

Und sie gehen über Leichen ...

Epo war im Radsport ein beliebtes Mittel zur Leistungsförderung. Es konnte in Dopingkontrollen bis Anfang 2000 nicht nachgewiesen werden. Es genügte stur zu behaupten, nichts genommen zu haben. Als die ersten Radprofis positiv auf Epo getestet wurden, glaubten sie und ihre Anwälte an einen Bluff und bestritten deshalb weiterhin standhaft jegliche Einnahme. Dieses standhafte Lügen schadete der Glaubwürdigkeit des Radsports wesentlich mehr, als die positiven Dopingtests. Allerdings haben Radprofis wenigstens nur die eigene Gesundheit gefährdet.

Ähnlich ist es mit den Hörschäden. Hörschäden in ultra hohen Frequenzen stellt man zwar überall fest, aber dass Schreckgeräte dafür verantwortlich sind, schien unbeweisbar zu sein. Es gibt keine Möglichkeit Vorher/Nachher Bildaufnahmen aus dem Innenohr zu machen und damit die Auswirkungen der Schreckgeräte zu dokumentieren. Diese medizinische Unbeweisbarkeit hat offenbar genügt, um aus den Chefetagen von verschiedensten Organisationen die Zusage zu erhalten, keine Diskussion über Schreckgeräte und hohe Frequenzen entstehen zu lassen. Seit 1980. Wo überall, und wie oft diese Zusage erneuert wurde, bleibt unbekannt. Sicher ist nur, wird man zu oft vor Hörschäden durch Schreckgeräte gewarnt, kann sich aber immer auf die medizinische Unbeweisbarkeit verlassen, werden irgendwann sämtliche Hinweise ignoriert.

Es wurde gehofft die Informationsabteilung der Sozialwerke Ernst Sieber sei zwar gut vernetzt, aber unbedeutend genug, um schon zu oft vor Schreckgeräten gewarnt worden zu sein. Aber der Wechsel von medizinischer auf mathematisch/physikalische Beweisführung wurde auch hier nicht bemerkt. Anstatt etliche der aufgelisteten Organisationen über die geänderte Beweislage zu informieren, wurde auch bei SWSIEBER versucht so zu tun, als hätte man keine Informationen erhalten. Geschadet hat man damit allen Organisationen des "Vertrauens". Wahrscheinlich wird für den Fall der Fälle an vielen Orten vor dem Spiegel geübt glaubhaft von NICHTS gewusst zu haben. Überall wird man es mit Unschuldslämmchen zu tun haben. Wie bei den Radfahrern ging es um persönliche Vorteile, aber riskiert wurde die Gesundheit von anderen, speziell von Kindern. Deshalb die Überschrift Und sie gehen über Leichen

Egal ob bei Behörden, Medien, Bildung, Politik und Fachleuten. Nirgends werden alle damit einverstanden gewesen sein, mit Hochleistungsgeräten von 120 Dezibel und mehr möglichst vielen Kindern das Hörvermögen für Schreckgeräte zu zerstören. Egal was bei "Verrat" angedroht wurde. Nirgends werden alle geschwiegen haben. Das einzige Problem, in den eigenen Organisationen konnte nicht aufklärt werden und ausserhalb hat niemand eine Organisation mit hohen Ethik Ansprüchen gefunden, in welcher die "Führungsetage" den eigenen Ethik Ansprüchen genügte.

Sicher haben gemeinnützige Organisationen ihre Kernaufgabe und sie sind nicht für Schreckgeräte zuständig. Trotzdem stellt sich überall die Frage, wenn die Leitung nicht beurteilen konnte ob die Geräte gefährlich sind, wieso hat man die Information nicht einfach an die eigenen Mitglieder weitergegeben und sie selber entscheiden lassen, bzw. wenn die Leitung entschieden hat die Geräte seien ungefährlich, welche Argumente haben zu dieser Überzeugung geführt. Was hat diese Menschen überzeugt, Kinder dürften ruhig neben einem Schreckgerät spielen und einen Kinderwagen dürfe man ruhig neben einem Schreckgerät parkieren?


Millionen von Menschen fahren ohne Doping und ohne Dopingverdacht Rad. Es ist die Elite, die Sorgen macht. Überall. Viele Menschen sind selbstlos die Karriereleiter hochgeklettert. Nur um Gutes zu tun. Vielen anderen blieb diese Karriere verwehrt, weil bei ihnen die Gefahr bestand, "Altlasten" der aktuellen "Machthaber" nicht unter Verschluss zu halten. Überall muss man sehr viel in die "Besten" investieren. Die "Zweitbesten" wären wohl billiger zu haben, und das Endresultat wäre wahrscheinlich erst noch um etliches weniger korrupt.

 

 
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