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Marderschreck, Katzenschreck, Hörschaden, Burnout, Tinnitus, ADHS www.knalltrauma.ch
 
 
Notlösung

Schreckgeräte werden weiterhin verkauft, als wäre jegliche Gefahr unbekannt. Auf Verpackungen ist vielleicht der Vermerk zu finden, der Lautsprecher solle nicht gegen empfindliche Personen (Mimöschen) oder Kinder gerichtet werden. Angaben zu Frequenz und Leistung fehlen meistens völlig. Unverhoffte Begegnungen mit Schreckgeräten sind alltäglich. Im Freien müsste man eigentlich immer Gehörschutz tragen, um die Gefahr von Hörschäden zu verringern.   

Genial wäre es, eine einflussreiche Organisation zu finden, wo die oberste Führung die eigenen Mitglieder über entstandene Schäden informiert und für einen "Kampf" gegen Schreckgeräte mobilisiert. Man finde aber zuerst Menschen, die nicht erpressbar sind und selbst bei Drohung mit fingierten "Beweisen" immer noch aufklären wollen.

Alle können dazu beitragen, dass sich das ändert. Angehörige und gute Freunde kann man immer informieren. Ein Hinweis auf die Seite www.knalltrauma.ch ist schnell gemacht.

Wieso nicht Behörden, Medien, Bildung, Politik ...

Genau gleich wie Angehörige über die Gefährlichkeit von Schreckgeräten informiert werden können, könnten auch "CEO's" und "Vereinsvorstände" sämtliche ihrer "Vereinsmitglieder" informieren. Dafür haben sie Verteiler, mit denen sie mit geringem Aufwand die gesamte Belegschaft informieren könnten. Bei Behörden, Medien, Bildung, Politik usw. ginge der Auftrag noch etwas weiter. Nicht nur die eigenen "Vereinsangehörigen", sondern die gesamte Bevölkerung.

Nun, es wurden viele Personen angefragt, die ihre "Vereinsangehörigen" hätten informieren können. "Nicht zuständig sein, Nichts beurteilen können, Alles ignorieren"

Es ist unmöglich, dass sämtliche Fachleute die Gefahr nicht erkannten. Es ist mehr als Unwahrscheinlich, dass sämtliche Fachleute die Gefahr verschweigen wollten. Für die Schäden finanziell verantwortlich sind Haftpflicht- und Unfallversicherungen. Diese hatten sehr lange Zeit zu lobbyieren und sich auch zu überlegen, wen man zur Informationsverhinderung unbedingt gewinnen musste. Ohne Gegenleistung wird wohl niemand schweigen, wenn selbst die eigenen Angehörigen der Gefahr von Hörschäden durch Schreckgeräte ausgesetzt werden. Vielerorts ist das Wohlwollen der Sponsoren, man könnte dem auch Schmiergelder sagen, höher priorisiert, als die Gesundheit der eigenen Angehörigen.


Mit christlichen Wertvorstellungen schwer zu begründen. Lieber Kinder Hörschäden erleiden lassen, als bekannt machen, dass die Gefährlichkeit von Schreckgeräten vorsätzlich verschwiegen wurde! Alle Angehörigen der Vorstände von Kirchenrat der Grossgemeinde Zürich, der Schweizerischen Christlichen Volkspartei (CVP), der Jungen Christlichen Volkspartei (JCVP) und der Evangelische Volkspartei (EVP) wurden über den Berechnungsfehler bei Schreckgeräten informiert (Fotogalerie und Mails). Ohne ihr Einverständnis wäre eine umfassende Aufklärung der Schweizer Bevölkerung wohl kaum länger als einen Monat zu verhindern.  

Was für eine Ethik! Wenn im Reagenzglas gezeugte Embryonen auf genetische Risiken untersucht werden sollen, werden mehr als 50'000 Unterschriften gesammelt, um das zu verhindern (Vielfalt statt Selektion). Die Vorstandsmitglieder von 19 Verbänden wurden in einer als öffentlich gekennzeichneten Email vergeblich angefragt, sich nicht nur beim Auswahlverfahren von Embryonen zu engagieren, sondern auch zum Wohle von bereits geborenen Kindern eine Online Petition gegen Schreckgeräte zu unterstützen, oder noch besser, eine eigene Informationskampagne zu starten. An wie viele "Vereinsmitglieder" wurde wohl der Hinweis auf die Gefährlichkeit von Schreckgeräten weitergeleitet? 

Viele Menschen sind selbstlos die Karriereleiter hochgeklettert. Nur um Gutes zu tun. Andere wären sicher auch ganz gerne diese Karriereleiter hochgeklettert. Einige wurden übergangen, weil sie "Altlasten" der aktuellen "Machthaber" wahrscheinlich nicht stillschweigend gedeckt hätten.

Anonym informieren

Oft unverständlich. Aufdecken von Unrecht wird härter sanktioniert, als das Unrecht selber. Damit man auch in verantwortlichen und mitverantwortlichen Kreisen die mathematisch/physikalische Beweisbarkeit von Hörschäden durch Schreckgeräte gefahrlos bekannt machen kann und sich nicht ungewollt skrupellosen Heuchlern anvertraut, besteht theoretisch* die Möglichkeit anonym zu informieren. Getreu dem Motto, auch wenn's nichts hilft, es kann auch nicht schaden.
*theoretisch:  Viele Links im Zusammenhang mit Schreckgeräten werden plötzlich ungültig ...

Aus welchen Gründen auch immer. Einfach E-Mail Adresse eintragen. Auf die eingetragene Adresse wird dann ein Hinweis auf www.knalltrauma.ch zugestellt. Mit etwas Glück erreicht man so Führungspersonen, welche gesundes Hörvermögen bei Kindern höher priorisieren, als das finanzielle Wohl der für die Hörschäden Verantwortlichen und Mitverantwortlichen ...

Zusendung http//www.knalltrauma.ch und Petition gegen Tierschreckgeräte
Bitte füllen Sie alle mit * markierten Felder aus. (Pflichtfelder)
E-Mail Adresse der Kontaktperson*
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Auf die angegebene Mailadresse sollte dann eine "Abwesenheitsmeldung" mit nachfolgendem Text  gesendet werden:
Marderschreck und Katzenschreck senden hohe Frequenzen in hohen Lautstaerken und koennen augenblicklich Hoerschaeden verursachen. Sie sind bei Wikipedia als eine Ursache von Knalltrauma aufgefuehrt. Mit dem Lautsprecher kann es sehr einfach erklaert werden. Je hoeher die Frequenz, desto schneller bewegt sich der Lautsprecher hin und her. Je groesser die Lautstaerke, desto weiter wird die einzelne Bewegung. Sehr weite Bewegungen (hohe Lautstaerke) in sehr kurzer Zeit (hohe Frequenz) lassen im Gehör enorme Beschleunigungskraefte entstehen. Selbst wenn saemtliche Menschen ihr Hoervermoegen in ultra hohen Frequenzen verlieren, bleibt die Entstehung der Hoerschaeden immer noch mathematisch/physikalisch beweisbar. Mit einer Beweisfuehrung, welche selbst "Schulkinder" verstehen.

Die Gefaehrlichkeit der Schreckgeraete ist wirklich unglaublich einfach zu erklaeren:  www.knalltrauma.ch

PS: Mail werden nicht beantwortet. Diese Mail wurde von einer Drittperson als "Abwesenheitsmeldung" ausgeloest. Deshalb die Umlaute ae, oe, ue.
http://www.knalltrauma.ch/Navigation/Kettenmail.htm

 

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