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Theorie

Ohne Theorie geht es nicht. Von 100 dB auf 110 dB sind es nicht 10% mehr Schallenergie, sondern 900% mehr. Die Schmerzgrenze ist nicht ein konstanter Wert von 130 dB(A), sondern hat für jede Frequenz ihren eigenen Wert. 

Wenn wir mit dB(A) die Gehörsgefährdung berechnen, dann rechnen wir mit einer verteilten Belastung bei hoher Schmerzgrenze. Tierschreckgeräte sind das pure Gegenteil. Eine konzentrierte Belastung bei tiefer Schmerzgrenze. Werden die erlaubten Hörzeiten von Tierschreckgeräten mit dB(A) berechnet, dann werden sie rund 100'000x zu hoch.

Man kann zwar die Verletzung im Innenohr nicht zeigen, aber man kann sie durch mathematisch und physikalisch Gesetzmässigkeiten beweisen! Und es stimmt mit den experimentellen Ergebnissen aus der Zeit überein, als es noch keine Tierschreckgeräte und Vertuschungsversuche gab.

Innenohr
Im Innenohr hat jede Frequenz ihren eigenen Empfangsbereich. Wir können Sprache und Musik normal hören und dabei nicht bemerken, dass wir für einzelne Töne taub oder schwerhörig sind.

ISO 226
Das Gehör ist sehr komplex. Verschiedene Töne können gleich laut klingen, haben aber alle unterschiedlich viel dB. Zusätzlich ändern die Verhältnisse auch noch mit der Lautstärke. 

Schmerzgrenze
Bei einem gesunden Gehör ist die Schmerzgrenze bei den tiefsten und höchsten noch hörbaren Frequenzen ungefähr 30 dB tiefer als bei den mittleren Frequenzen. Es schmerzt allerdings nur so lange, wie es überhaupt noch etwas zum Zerstören hat.
(Gehörsgefährdung + 30 dB)

Messton
Musik und Lärm bestehen aus verschiedenen Frequenzen und die Schallenergie wird folglich auf verschiedene Empfangsstellen verteilt. Bei einem Messton wird die Schallenergie auf eine einzige Empfangsstelle konzentriert. 
(Gehörsgefährdung + 10 dB) 

A-Filter
Mit dem A-Filter erklären die Experten, wie die Eigenschaften des Gehörs berücksichtigt werden. Was wirklich gemacht wird ...
(Gehörsgefährdung + 10 dB)

Versicherungsbetrug
Wie der Berechnungsfehler von 50 dB auf einen Streich korrigiert wird.

c5-Senke
Unverständlich und kompliziert. Aber gut zu wissen. Hörbare und unhörbare Töne können das Gehör an Stellen schädigen, wo wir es nie erwarten würden. Die c5-Senke, der Nachweis für eine traumatische Hörschädigung. Bei vielen Menschen vorhanden, sowohl Kindern wie Erwachsenen.

Knalltrauma
Eine sofortige mechanische Zerstörung von Haarzellen im Innenohr. Ein Schaden, der sich anschliessend auch ohne übermässige Lärmbelastung ausdehnen kann. Je heftiger das Knalltrauma war, desto grösser wird die Gefahr einer solchen Ausweitung. Marderschreckgeräte verursachen sekundenlange Knalltrauma.


www.knalltrauma.ch